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Pressestimmen

Wirtschaftszeitung Bayern

August 2018

TINA

Juli 2018

Universität Heidelberg

26. Juni 2018

Ein Podcast mit Sven Enger

Frankfurter Allgemeine Zeitung

29. Januar 2018

Enger erwartet “Katastrophe” bei Lebenspolicen

Versicherungswirtschaft heute, 22.01.2018 – Droht ein “Crash” der Lebensparte mit einer “massenhaften Kapitalvernichtung”? Sollen Versicherte ihre Lebensversicherung kündigen? Mit diesen Aussagen sorgte der ehemalige Versicherungsmanager Sven Enger jüngst für Aufsehen. VWheute hat nun nachgefragt: “Mir ging es nicht um Panikmache”, betont der heutige Buchautor im Exklusiv-Interview. Aber: “So wie das System aufgestellt ist, funktioniert es nicht.” Mehr

Lebensversicherung

Sven Enger: Crash der Lebensversicherer ist unausweichlich

Focus Money Online, 19.01.2018 – Die klassische Lebensversicherung war der Deutschen liebstes Anlageprodukt, heute ist sie am Ende. Wie konnte es so weit kommen? Sven Enger, jahrelang selbst in Führungspositionen der Versicherungsbranche tätig, bietet überraschende Einblicke.

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„Raus aus der Lebensversicherung“

STERN, 11.01.2018 – Interview zu meinem Buch „Alt, arm und abgezockt“, erschienen im econ-Verlag. Das Interview gibt es auf stern.de

Hamburger Unternehmer – Wirtschaftsmagazin der Metropolregion Hamburg – Nr. 04/17

Auszug aus dem Artikel „Vom Babelfisch zum Killer-Car“ von Gabriele Friedrich

Kommt mit der Digitalisierung das Ende der Gesellschaft?

11. Mai 2017 Absatzwirtschaft – Sven Enger sprach über digitale Transformation

„Halten Sie ,Digitalisierung‘ nur für ein Buzzword?“ Mit dieser Frage eröffnete Sven Enger seinen Vortrag. Dann fesselte er seine Zuhörer mit spannenden Zukunftsvisionen und Beispielen aus der digitalen Welt. Ein Beispiel brachte er zum Probieren mit: Lakritze aus dem 3-D-Drucker.

MC Ortenau/Offenburg
Enger ist Teilhaber des Berliner Verlags „Zukunft & Gesellschaft“ und Head of Digital Think Tank des Northern Institute of Technoly Management an der Technischen Universität Hamburg. Mit viel Herzblut erklärte er, wie stark die digitale Transformation unsere Gesellschaft verändern wird – und bereits verändert hat . Dabei ging er insbesondere auf die Bereiche Kommunikation, Information und Produktion ein. Zwei Millionen Google-Anfragen pro Minute, 319 Millionen aktive Twitter-Nutzer: Die Digitalisierung verändert tiefgreifend unsere Art zu kommunizieren . Augmented Reality ermöglicht es, computergenerierte Zusatzinformationen abzurufen.

Enger: Ikea bietet seinen Kunden beispielsweise eine App für das Smartphone an, mit deren Hilfe Möbelstücke virtuell im eigenen Wohnzimmer platziert werden können: Ein zentrales Thema des Abends waren die spürbaren Veränderungen im Bereich Produktion durch den 3-D-Druck. Am Hackeschen Markt in Berlin hat Katjes die „Magic Candy Factory“ eröffnet. Dort steht ein Fruchtgummi-3-D-Drucker, der, individuell nach Kundenwunsch, Süßigkeiten ausdruckt .

A+W im Anwender-Dialog

08. Januar 2017 – Wer eine komplexe Branchensoftware einsetzt, braucht den regelmäßigen Austausch mit seinem Softwarehaus, er braucht Anwendertrainings und Informationen über Neuentwicklungen. Umgekehrt ist der Softwarepartner auf Rückmeldungen der Kunden, auf Informationen und Anforderungen aus der Industrie angewiesen. Das bringt wichtigen Input für Neu- und Weiterentwicklungen. Dabei sind die persönliche Begegnung und der offene Meinungsaustausch durch nichts zu ersetzen.

Seit Jahren etabliert und von den Anwendern hervorragend aufgenommenen ist die A+W Cantor Business School, die regelmäßige Schulung des hessischen Softwarehauses für ITLeiter und -Administratoren. Als thematisch weiter gefasster Kundenevent findet zusätzlich einmal im Jahr der A+W Round Table statt, der auch für Führungskräfte wie Inhaber und Geschäftsführer interessant ist. Hier steht neben aktuellen Informationen zur Software die offene Diskussion im Mittelpunkt, bei der vor allem die Teilnehmer mit ihren Wünschen und Erwartungen zu Wort kommen: Was erwarten Sie von ihrem Softwareanbieter? Wo drückt der Schuh am meisten?

So trafen sich im November vierundzwanzig Führungskräfte der Bauelemente-Branche, um sich über die aktuellen Neuigkeiten und geplanten Entwicklungen in der A+W Cantor Software zu informieren. Besonders erfreulich ist der offene Austausch der Teilnehmer untereinander: Man fühlt sich beim A+W-Round Table weniger unter Konkurrenten als unter Kollegen – besonders bei der gemeinsamen Abendveranstaltung in lockerer Runde.

Externe Vorträge betonten den offenen Charakter des Events. Als Gastreferenten erklärten Rainer Strohm, IT-Leiter der ROMA KG und Klaus Zöschinger, Leiter Produktabbildung bei ROMA, Funktion und Vorzüge der Anbindung des Online Produktkonfigurators ROMAconnect an die ERP-Software-Lösung A+W Cantor – für viele Fenster- und Türen-Hersteller ein spannendes und aktuelles Thema. Für den Blick über die Branchengrenzen hinaus sorgte der zweite Gastreferent: Sven Enger vom NIT Think Tank verstand es auf unnachahmliche Weise, sein Thema ‚Digitalisierung‘ spannend und humorvoll, gewürzt mit einer Fülle überraschender und unterhaltsamer Beispiele, zu vermitteln. Das Auditorium erfuhr nicht nur, was durch Digitalisierung heute schon geht, sondern vor allem, wie man aktiv gestaltend mit den aktuellen Herausforderungen und Chancen umgehen sollte.

Die Resonanz war ausnahmslos positiv. „Hervorragend“, erklärte Reiner Hertlein, Prokurist der Firma Heinzmann GmbH in Kitzingen, „wir nehmen von der Veranstaltung viele spannende Neuigkeiten mit. Dass die Anforderungen der A+W Cantor-Kunden an die Entwicklungs-Agenda ernst genommen und festgehalten werden, ist eine tolle Sache, die beiden Partnern nützt. A+W sollte den Round Table weiterhin jährlich veranstalten!

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