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Sinnsucher: Wie die Generation Y die Arbeitswelt verändert

Wer heute in verantwortlicher Funktion für ein Unternehmen tätig ist, steht zunehmend auch durch die Digitalisierung und ihre Implikationen unter permanentem Veränderungsdruck. Denn wer seine Angestellten halten und gute neue Mitarbeiter gewinnen will, muss sich ebenfalls wandeln: vom Chef zum Coach, vom Kontrolleur zum Mentor.

Der Beruf ist heute für viele was er immer schon sein sollte, wofür er aber in der Ära des klassischen Managements nur selten taugte: eine Sinnquelle – und nicht nur Broterwerb. Für die Generation Y, also die 1980 bis 2000 Geborenen, sind flexible Arbeitszeiten wichtiger als das Gehalt, Sabbaticals wichtiger als Dienstwagen, Kooperation wichtiger als Konkurrenz. Dadurch bewirken die „jungen Milden“ eine stille Revolution in der Arbeitswelt. Durchaus leistungs- und erfolgsorientiert sind sie viel weniger als noch die Generation X bereit, ihre familiären und privaten Interessen auf dem Altar der Berufsarbeit zu opfern.

Damit fordern sie Flexibilität, flache Hierarchien, Feedback-Mechanismen und Eigenverantwortung – ein Wandel, den auch die digitale Transformation zwingend notwendig macht. Führungskräfte, die noch nach altem Schrot und Korn sozialisiert sind, werden sich kräftig umstellen müssen, um erfolgreich zu bleiben.

Dafür möchte dieser mit vielen Beispielen gewürzte Vortrag des international erfahrenen Unternehmers und Digitalisierungsexperten Sven Enger gemeinsam mit Bartosz Przybylek, einem echten Vertreter der Generation Y mit philosophischen Wurzeln und ausgiebiger Digital-Expertise, Impulse setzen – nebst konkreten Vorschlägen zur Gestaltung des Change-Prozesses.

Inhalte des Vortrags

  • Vom Chef zum Coach, vom Kontrolleur zum Mentor
  • Der Beruf als Sinnquelle
  • Die stille Revolution in der Arbeitswelt

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