Sven Enger

Verleger, Speaker und Experte für Digitalisierung


Sven Enger ist Geschäftsführer und Teilhaber des Berliner Verlags „Zukunft & Gesellschaft“. Charakteristisch für den international erfahrenen Unternehmer und Keynote-Speaker ist sein ambitioniertes Vordenken besonders bei gesellschaftsrelevanten Themen. Daraus resultiert seine Kompetenz auf dem Gebiet der Digitalisierung im Zusammenspiel mit soziologischen Strukturen im Zeichen des Wandels. Seinen Verlag versteht Sven Enger daher als zukunftsweisende Kommunikationsplattform.

Arbeit 4.0

Unternehmerische Prozesse zukunftsorientiert gestalten

In seinen Funktionen als Redner, Dozent, Autor und Verleger versteht sich Enger als jemand, der den durch die Digitalisierung forcierten gesellschaftlichen und ökonomischen Wandel nicht nur reflektiert, sondern ihn durch die innovative Veränderung strategischer Prozesse auch aktiv mitgestaltet. Für Unternehmen, die sich für die Anforderungen des digitalen Zeitalters optimal aufstellen wollen, fungiert er darüber hinaus als Dozent und Ideengeber.

21 März, 2016 / Sven Enger

Schöne digitale Welt

 

digitale welt_svenenger.com

Noch nie war der Zugang zu Bildung so einfach wie heute. Noch nie waren wir durch die globale Vernetzung besser über die Probleme, Sorgen, Nöte der gesamten Menschheit informiert wie heute. Seit Jahrzehnten lernen und verstehen wir dabei, dass wir alle Teil einer vernetzten Welt sind.

Dennoch werden wir in der Politik, in der Wirtschaft und in den Medien bestimmten Zielgruppe zu sortiert, als ob wir stets „links“ oder „rechts“, „öko“, „politik-„ oder „sportbesessen“ wären.

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1 Februar, 2016 / Sven Enger

Wie Genfer Jungfrauen zum Geschäft wurden

Sven-Enger-Genfer-Jungfrauen

Finanzmarktkrisen und die immense Schuldenlast von Staaten führen die Volkswirtschaften nicht erst in unseren Tagen an den Rand des Abgrunds. Ja, man könnte sagen, ein durchaus erfolgreiches Finanzmarktprodukt – gewissermaßen eine Vorform der Lebensversicherung – hat nicht unerheblich zur französischen Revolution von 1789 beigetragen. Oder, um es noch interessanter zu machen: Es waren 30 Genfer Jungfrauen, die das Ancien Régime zu Fall brachten.

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15 Januar, 2016 / Sven Enger

Lebendige Münzen

Sven Enger - Lebendige Münzen

Als Ende der 1980er Jahre in einem kleinen Aufsatz der Zeitschrift „Merkur“ vielleicht zum ersten Mal der Begriff „Aufmerksamkeitsökonomie“ auftauchte, hielt man den Autor des Textes, den Ökonomen Georg Franck, für recht verstiegen. Dabei war sein Gedanke alles andere als abwegig. Da Geld nicht mehr durch eine materielle Substanz (Gold) gedeckt war, stellte er die simple Frage, was denn unter den Bedingungen der Massenproduktion überhaupt noch knapp sei. Und diese Frage hat sich im Zuge der Digitalisierung sogar noch deutlich verschärft.

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